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Produktbeschreibung

Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Der häufige und dauernde Gebrauch von dem Arzneimittel kann schädlich für die Zähne sein (Karies). 5 mg Pfefferminzblätter-Trockenextrakt (5-7:1), Auszugsmittel: Wasser 16. 5 mg Pfefferminzöl 62. Gegenmaßnahmen Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere Überempfindlichkeitsreaktionen, Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe sowie Muskelschwäche, bei sich beobach-ten, setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie Ihren Arzt auf, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Wirkstoffe Süßholzwurzel-Trockenextrakt (3-4:1), Auszugsmittel: Wasser 163-227,25 mg 4.

Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich: Dieses Arzneimittel enthält Fructose, sprühgetrockneten Glucose-Sirup und Sucrose (Zucker). Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet: Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren trinken täglich 5 bis 6 Tassen von dem Arzneimittel Dauer der Anwendung Die Dauer der Anwendung ist nicht prinzipiell begrenzt. Das Arzneimittel wird angewendet bei krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, insbesondere bei Reizmagen. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben: Bei Einnahme zu geringer Mengen von dem Arzneimittel oder wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Kaliumverluste können durch gleichzeitige Einnahme von bestimmten Arzneimitteln, die die Harnausscheidung steigern, Cortison oder Cortison-ähnliche Substanzen (Nebennierenrindensteroiden) und Abführmittel verstärkt werden. Nahrungs- und Genussmittel, alkoholische Getränke etc. Durch Kaliummangel ist eine Verstärkung der Wirkung bestimmter, den Herzmuskel stärkender Arzneimittel (Herzglykoside) sowie eine Beeinflussung der Wirkung von Mitteln gegen Die Wirkung von dem Arzneimittel kann durch die gleichzeitige Einnahme hormoneller Empfängnisverhütungsmittel verstärkt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel getrunken haben, als Sie sollten: Bei Einnahme zu großer Mengen von dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Zur Anwendung von dem Arzneimittel in der Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei längerer Anwendung soll keine gleichzeitige Einnahme von kaliumsparenden, die Harn-ausscheidung steigernden Arzneimitteln (Spironolacton, Amilorid, Triamteren) erfolgen. Möglicherweise können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Eine Verminderung des Kaliumgehaltes im Blut mit Muskelschwäche und in seltenen Fällen Verlust von Myoglobin (roter Muskelfarbstoff / Eiweiß) über die Niere kann auftreten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: Bekannter Überempfindlichkeit gegen Süßholzwurzel, Pfefferminzblätter und/oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, durch Stauung der Gallenflüssigkeit bedingte Lebererkrankungen, Leberzirrhose, Bluthochdruck, Erniedrigung des Blutkaliumspiegels, Schwere Nierenfunktionsstörungen, Behandlung mit Cortison oder Cortison-ähnlichen Medikamenten Schwangerschaft Stillzeit. Es wird empfohlen, während der Anwendung des Arzneimittels auf die gleichzeitige Einnahme anderer Süßholzwurzelextrakt-oder Pfefferminzöl-haltiger Produkte (z.

67 mg Glycyrrhizinsäure Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Verdauungsbeschwerden. Bei Einnahme von bestimmten, den Herzmuskel stärkenden Arzneimitteln (Herzglykosiden), Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen, die Harnausscheidung steigernden Medikamenten, Abführmitteln und bei Einnahme hormoneller Empfängnisverhütungsmittel ('Pille') soll die Einnahme von dem Arzneimittel erst nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen. 150 ml) aufgießen. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. Es gibt Hinweise in der Literatur, dass Süßholzwurzel-Zubereitungen möglicherweise zu frühzeitigen Geburten führen können. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben. 000 selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.

Dies äußert sich in Form einer Zurückhaltung von Natrium und Wasser, von Kaliumverlusten mit Bluthochdruck oder von Flüssigkeitsansammlungen im Ge-webe, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von den Herzmuskel stärkenden Arzneimit-teln (Herzglykosiden), die Harnausscheidung steigernden Arzneimitteln sowie Abführmitteln und hormonellen Empfängnisverhütungsmitteln. Für Pfefferminzblätterzubereitungen bzw. Bei Gallensteinleiden soll das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Art und Weise Zubereitung: Jeweils 1 Messlöffel Teeaufgusspulver unter Umrühren mit warmem Wasser (ca. 000 sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10. Kinder sollen daher Teeaufgüsse aus dem Arzneimittel nicht trinken. Teeaufgüsse aus dem Arzneimittel sollen daher nicht getrunken werden.

) zu verzichten. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1. Bitte nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. Die Einzeldosen werden über den Tag verteilt getrunken. 000 nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Sehr selten und insbesondere bei längerer Anwendung kann es zur Beeinflussung des Mine-ralstoffwechsels kommen. Deshalb sollte die Anwendung von dem Arzneimittel nur nach strenger ärztlicher Indikation und nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Pfefferminzöl fehlen systematische Untersuchungen oder Hinweise aus der Literatur. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht hier aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Anwendung bei Kindern Zur Anwendung von dem Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Bei Schwarzfärbung des Stuhls, bei in der Vorgeschichte bekannten Magengeschwüren sowie bei Beschwerden, die länger als 1 Woche andauern, ist ein Arzt aufzusuchen.

  • Anwendungsbereiche

    Gallenbeschwerden, Blähungen, Magenbeschwerden

  • Aromen

    Brombeere, Pfefferminze

  • Darreichung

    Pulver, lose

  • Herkunft (Land)

    Deutschland

  • Inhalt

    60 g

  • Pharmazentralnummer (PZN)

    1518673

  • Produktart

    Kräutertee, Pfefferminztee

  • Zutaten

    Pfefferminze, Aroma, Süßholz

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